NEWS: Neue Stellenbeschreibung online!

Wir freuen uns, Ihnen hier eine neue Stellenbeschreibung für Schulsekretärinnen vorstellen zu dürfen. Was fehlt in der Stellenbeschreibung? Könnte  diese auch auf Sie zutreffen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Musterstellenbeschreibung einer Schulsekretärin
Stellenbeschreibung einer Schulsekretär[...]
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Burnout im Schulsekretariat: Eine Betroffene schreibt und berichtet

Ich habe Angst, dass ich auch betroffen bin

„Hallo zusammen, habe selber große Angst, dass es mich erwischt hat. Ich bin 45 Jahre alt und arbeite als Sekretärin in einer großen Schule. Meine Vorgängerin hatte selber Burnout und wurde dann längere Zeit krankgeschrieben und ging anschließend in den Ruhestand. Es ist einfach zu viel. Ständig stehen Schüler auf der Matte, Lehrer ebenso. Wegen jeder Lapalie kommen sie, um zu fragen. Selbst, wo der Postausgang wird gefragt, obwohl die meisten schon Jahrzehnte an dieser Schule sind. Aber fragen kostet ja nichts. Es ist wirklich ein Durchgangsverkehr. Kaum einer, egal, ob Lehrer oder Schüler, klopft an. Hinzu kommt noch, dass mein Chef nicht möchte, dass z. B. die Öffnungszeiten etwas verändert werden, damit man doch mal einige Arbeiten in Ruhe machen könnte. Wir haben jeden Tag durchgehend bis 16:00 Uhr auf. Ich finde das etwas übertrieben, zumal man manche Arbeiten wirklich nur in Ruhe machen kann. Aber wie gesagt, es interessiert niemanden. Seit einiger Zeit habe ich fürchterliche Schlafstörungen, ich bin extrem gereizt, unheimlich agressiv und frech zu allen. Habe überhaupt kein Verständnis für die Belange anderer Leute - es ist mir egal. Im Gegenteil, manchmal freut es mich sogar, wenn ich Leute abweisend behandele. Das bin aber eigentlich nicht ich. Zum Schluss war es sogar so, dass ich einfach eher gegangen bin, wenn keiner mehr da war. Selbst da hatte ich überhaupt keine Hemmungen. Erst waren es 5 Minuten, später schon eine Stunde, weil ich eben der Meinung bin, dass ein Schulsekretariat nicht bis nachmittags besetzt sein muss. Mittlerweile, wenn ich daran denke, das in einer Woche die Schule wieder anfängt, überlege ich, ob ich nicht einen Krankenschein nehmen sollte. Ich will da nicht hin, nicht, wenn der normale Alltag wieder anfängt. Habe richtig Angst davor. Vor kurzem ist mir mehrmals schwarz vor Augen geworden, weil mir der Stress zu viel war. Seit einigen Wochen bin ich unheimlich müde, muss jeden Nachmittag schlafen, was auch nicht normal ist. Ich denke auch oft, was in Zukunft passiert, wie lange ich vielleicht noch lebe. Kontakte habe ich auf das Minimium reduziert. Habe sogar zu meiner Familie keinen Kontakt, weil mir das zu viel ist. Wenn ich Einladungen folgen soll, überlege ich, wie ich am besten absagen kann. Das Schlimme ist, dass jetzt, wo ich mich entschlossen habe, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, mein Hausarzt Urlaub hat - und das sogar noch zwei Wochen. Ich muss aber etwas tun, das weiß ich jetzt. Ich weiß, dass Ihr keine Diagnos abgeben könnt, aber könnte es sein, dass ich Burnout habe und was sollte ich jetzt machen, wo mein Arzt krank ist. Danke im Voraus. LG. (…)“

Seminar zum Thema:

„Kampf dem Burnout im Schulsekretariat!“

NEWS: schulsekretaerinnen.net zieht in POLIS-Kompetenzzentrum Mediencarré Ludwigshafen

Mediencarré, Turmstraße 8 in Ludwigshafen am Rhein: Sitz des Studieninstituts POLIS-Seminare und von schulsekretaerinnen.net Mediencarré, Turmstraße 8 in Ludwigshafen am Rhein: Sitz des Studieninstituts POLIS-Seminare und von schulsekretaerinnen.net

schulsekretaerinnen.net hat endlich seine neue Heimat gefunden: Im neuen POLIS-Kompetenzzentrum im Mediencarré Ludwigshafen ist nun neben weiteren renommierten Fortbildungsanbietern wie der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, der Wirtschaftsakademie Pfalz, dem Ostasieninstitut, sowie Rundfunkanstalten wie SWR und RPR auch schulsekretaerinnen.net untergekommen. "Wir feuen uns auf unser neues Zuhause. Insbesondere die Infrastruktur mit Cafeteria, Tagungs-und Besprechungsräumen schaffen für alle unsere Mitarbeiter/innen ein tolles Klima! Die Expansion hat sich gelohnt", so Jens-Reinhold Hubert von schulsekretaerinnen.net. Weitere Vorteile sind natürlich auch die perfekten Standortfaktoren: S-Bahn-, Bahn-, Busanschluss, sowie direkte Anbindung zur Autobahn machen die zentrale Lage konkurrenzlos. Arbeiten und Tagen im Grünen und doch nah bei der Stadt schaffen die besten Voraussetzungen für innovative Seminare.

 

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Wirtschaftsakademie Pfalz

 

Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein

 

RPR

 

NEWS: POLIS-Premiumpartner stellt neue Stundenberechnung und Umgruppierung Schulsekretärinnen vor

Arbeitszeit im Schulsekretariat: Ein neues Modell zur Bemessung der Arbeitszeiten
Unser POLIS-Premiumpartner, die Stadtverwaltung Konstanz, hat ein neues Modell zur Berechnung der Arbeitszeiten der Schulsekretärinnen entwickelt, welches Sie sich hier untenstehend anschauen können
stundenbemessung.pdf
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NEWS: Das Studieninstitut POLIS-Seminare und schulsekretaerinnen.net sind Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.

 

Weitere Infos über die Metropolregion finden Sie hier.

NEWS: Jetzt erstmals alle Schul- und Datenschutzgesetze aller Bundesländer auf einen Blick!

Ich will mein Schulgesetz oder meine Datenschutzverordnung jetzt und hier lesen!

Und noch eine Stellenbeschreibung für Sie online!

Stellenbeschreibung Schulsekretärinnen 2
Besetzung einer Planstelle im Amt für S[...]
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Gesprächskreis Inklusion in Düsseldorf 

 

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

"Auf dem Weg zum Gemeinsamen Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen haben wir einen wichtigen Schritt getan", sagte heute Schulministerin Sylvia Löhrmann in Düsseldorf nach einem Treffen des Gesprächskreises Inklusion am Vorabend. "Unser Ziel ist klar: Die allgemeine Schule soll zum Regelförderort auch für Kinder mit Behin­derungen werden, so wie es die UN-Behindertenrechtskonvention verlangt. Wir stehen am Anfang eines intensiven Prozesses. Als Gesell­schaft können wir den Weg zur inklusiven Schule nur gemeinsam gehen. Dazu werden wir jetzt einen Inklusionsplan entwickeln, in dem die weiteren Umsetzungsschritte genau beschrieben werden." Erste Eckpunkte für den Inklusionsplan sollen bis zum Sommer 2011 vor­liegen.

Auf Einladung von Schulministerin Löhrmann nahmen gestern über 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Schule, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft in Düsseldorf am Gesprächskreis Inklusion teil. "Ich danke allen Teilnehmenden für die engagierte Diskussion. Sie war ein guter Auftakt für den vor uns liegenden Weg zu einer inklusiven Schule", so Ministerin Löhrmann.

Bereits in der vorvergangenen Woche hatte der nordrhein-westfälische Landtag den fraktionsübergreifenden Antrag "UN-Konvention zur Inklusion in der Schule umsetzen" von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und CDU ohne Gegenstimmen verabschiedet.

Zur Entwicklung und Umsetzung des Inklusionsplans wird das Schul­ministerium eine Projektgruppe einrichten, die alle Aspekte dieser Quer­schnittsaufgabe für alle Schulformen bearbeiten soll. Die Arbeit wird wissenschaftlich begleitet. Der Transformationsprozess zur inklusiven Schule soll durch eine breite Fortbildungsinitiative unterstützt werden. Die Landesregierung wird dabei eng mit den Kommunen als Schulträgern zusammenarbeiten.

Löhrmann: "Auch die Rolle der 50 Pilotregionen mit Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung wird berücksichtigt. Um den Akteuren in den Pilotregionen frühzeitig Planungssicherheit zu ge­währen, und um die Ergebnisse der Arbeit vor Ort in angemessener Weise evaluieren und bewerten zu können, wird die Pilotphase bis zu einer schulgesetzlichen Verankerung des Rechts auf inklusive Bildung verlängert."
Bis es soweit ist, sollen die Bedingungen für das Gemeinsame Lernen im Rahmen des geltenden Rechts weiter verbessert werden. So sollen mit dem Nachtragshaushalt für das Jahr 2010 insgesamt 188 weitere Stellen für die Integrativen Lerngruppen in der Sekundarstufe I geschaffen werden. Löhrmann: "Insbesondere in den weiterführenden Schulen ist es erforderlich, das Gemeinsame Lernen auszubauen, um dem Wunsch vieler Eltern von Kindern mit Behinderungen nachzu­kommen, die eine allgemeine Schule und keine Förderschule als Unterrichtsort für ihre Kinder wünschen." Die Integrationsquote in den allgemeinen Schulen liegt in der Grundschule derzeit bei gut 23 Prozent, bei den weiterführenden Schulen in der Sekundarstufe I hingegen bei nur rund neun Prozent.

Ministerin Löhrmann: "Bis zu einer von uns angestrebten landesgesetz­lichen Verankerung des Rechts auf inklusive Bildung werden wir im Rahmen des geltenden Rechts dem Wunsch der Eltern, ihren Kindern mit Behinderung das gemeinsame Lernen mit Kindern ohne Behin­derung zu ermöglichen, offensiv und soweit wie möglich Rechnung tragen. Da die Schulaufsicht mit Zustimmung des Schulträgers Gemein­samen Unterricht einrichtet, wenn die personellen und sächlichen Voraussetzungen vorliegen, appelliere ich an alle Beteiligten vor Ort, in diesem Sinne Lösungswege zu suchen."

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211 5867-3505 oder -3506.

 

Vorurteile: Vornamen beeinflussen Schulerfolg / Soziale Wahrnehmung / Selbsterfüllende Prophezeiung

Studie bestätigt, was das Studieninstitut POLIS-Seminare auf Intensivseminar für Schulsekretärinnen lehrt

"Kevin“ und „Jakob“, „Jacqueline“ und „Charlotte“: Der Vorname eines Kindes kann schon in der Grundschule schwere Bürde oder Startvorteil sein. Viele Lehrer verbinden Vorurteile mit bestimmten Namen, heißt es in einer Studie der Universität Oldenburg.

"Besonders der Name Kevin stellt sich hierbei als stereotyper Vorname für einen verhaltensauffälligen Schüler heraus“, fand die Wissenschaftlerin Julia Kube heraus und zitiert den Kommentar eines Lehrers: „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!“

„Ungleichheiten von Bildungschancen können schon mit dem Eintrag des Vornamens eines Kindes ins Standesamtsregister beginnen“, resümierte die Universität die Ergebnisse der Untersuchung. Darin heißt es weiter, die meisten Pädagogen machten sich ihre Vorurteile gar nicht bewusst. Bei der Zuschreibung von Persönlichkeitsmerkmalen aufgrund von Vornamen handele es sich um eine „akute Problematik“ im Schulalltag.

Die Oldenburger Erziehungswissenschaftlerin Astrid Kaiser, die die Studie betreute, warnte davor, dass Kinder wegen einseitiger Erwartungshaltungen in Schubladen gesteckt werden könnten, aus denen sie nur schwer wieder herauskämen. Rechne der Lehrer bei einem Schüler mit einer schlechten Leistung, dann könne sich diese gerade wegen dieser Erwartung auch tatsächlich einstellen. „Man kennt das ja aus der Vorurteilsforschung und aus der Erwartungshaltungsforschung“, erläuterte die Professorin am Donnerstag.

Sympathischer „Simon“ / negativ besetzter „Kevin“

Die Wissenschaftlerin wertete 500 von insgesamt 2000 Online-Fragebögen aus, die Daten wurden anonym erhoben. Die Pädagogen verbanden demnach vor allem mit den Jungennamen „Kevin“, „Justin“ und „Marvin“ überwiegend eher negative Eigenschaften wie Verhaltensauffälligkeit. Bei den Mädchen sind es „Chantal“, „Angelina“ und „Mandy“.

Dagegen haben „Charlotte“, „Sophie“, „Nele“ und „Marie“ sowie „Alexander“, „Maximilian“ und „Simon“ in der Klasse von vorneherein gute Karten: Ihre Namen werden von den Lehrern überwiegend mit positiven Eigenschaften wie Leistung und Sympathie in Verbindung gebracht.

 

 

 

Kein Licht, kein Helm und keine Bremse: Radelnde Schüler nehmen es mit der Sicherheit nicht so genau. Eine Studie ist nun zu erschreckenden Ergebnissen gekommen.

 

Radelnde Schulkinder leben gefährlich. Der Großteil verzichtet auf einen Helm, die Fahrräder sind teilweise in schlechtem Zustand. Das hat nun eine Studie des Automobilclubs ACE ergeben, für die über 10.000 Kinder mit ihren Räder begutachtet wurden.

Ob aus Coolness oder Bequemlichkeit: 69 Prozent der Schulkinder radeln ohne Kopfschutz zur Schule. Rund 54 Prozent der Schüler tragen auf dem Rad dunkle Kleidung und werden so schnell von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen. Gefahr droht auch durch den oftmals zu lässig transportierten Tornister. 16 Prozent der Schüler tragen ihn einseitig über der Schulter oder befestigen ihn am Fahrradlenker. Besser verstaut wäre er etwa bei plötzlichen Ausweichmanövern auf dem Rücken oder dem Gepäckträger.

In schlechtem Zustand präsentierten sich auch viele Fahrräder. Bei rund 25 Prozent der überprüften Modelle war die Lichtanlage defekt; Scheinwerfer und Rücklichter funktionierten nicht oder fehlten völlig. Bei 26 Prozent stellten die Prüfer Mängel an den Reflektoren an Speichen und Pedalen fest. Probleme mit den Bremsen hatten rund acht Prozent der Fahrräder. Die gleiche Mängelquote zeigten die Hinterreifen. Dort fehlte es an Profil.

Auch bei Kleinigkeiten gibt es Nachholbedarf. So fehlte an 17 Prozent der Räder die Klingel, bei 28 Prozent die Schutzbleche und bei 26 Prozent der Gepäckträger. Der ACE empfiehlt Eltern und Schülern, die Mängel schnell zu beheben. Denn das Unfallrisiko von radfahrenden Kindern ist ohnedies sehr hoch. Jedes dritte bei einem Verkehrsunfall verletzte Kind war 2010 auf zwei Rädern unterwegs.